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Warum es soziale Bewegungen braucht, um die Klimakrise zu lösen

Sebastian Kühle (System Change not Climate Change!)

Die Klimakonferenzen haben viele Ansätze hervorgebracht, die lediglich von den Ursachen der Klimakrise ablenken und sogar zu noch größeren Ungerechtigkeiten und Ungleichheit führen wie zB. die bestehenden Emissionshandelssysteme zur Reduktion von Treibhausgasen, durch die die sich Unternehmen und Konzerne von ihrer Verantwortung für die Klimakrise und Naturzerstörung „freikaufen“ können. Demgegenüber werden oft lokale Bevölkerungsgruppen ausgeschlossen, noch vorhanden natürliche Ressourcen regional zu nutzen und zu schützen, um an einer gerechten und globalen Lösung mitzuwirken. In diesem Workshop wollen wir gemeinsam klären, warum es den Prozess der heute stattfinden Klimaverhandlungen innerhalb der Klimarahmenkonvention zu kritisieren gilt. Wir wollen diskutieren, welche Ungerechtigkeiten durch das sogenannte "klimaneutrale Wirtschaften" hervorgerufen werden. Außerdem möchten wir diskutieren welche anderen Handlungsräume es neben den Konferenzen gibt, die unter Miteinbezug der Zivilgesellschaft möglich sind: Wie sieht ein globaler Wandel hin zu einem guten Leben für alle unter Einhaltung ökologischer Grenzen aus?

Sebastian beendet gerade sein PhD an der Universität für Bodenkultur Wien. Die aktuelle Trägheit der österreichischen, der europäischen und internationalen Politik, entscheidende Maßnahmen durchzuführen, ist ein Grund warum er sich verstärkt in Grassroots-Bewegungen für Klimagerechtigkeit wie System Change, not Climate Change! sowie der der europäischen Kampagne By 2020 We Rise Up engagiert.
Di 11:13 - 00:00